Wärmepumpe in Potsdam – über die Glienicker Brücke zu Ihnen.
Von Zehlendorf nach Potsdam sind es nur wenige Kilometer. Wir planen und montieren Wärmepumpen in Babelsberger Villen, in den Neubaugebieten Bornstedter Feld und Kirchsteigfeld, in Golm, Groß Glienicke und Fahrland, mit der gleichen Bundesförderung wie in Berlin.
- Anfahrtüber die Glienicker Brücke
- FörderungBEG gilt bundesweit
- NeubauWärmepumpe und Fußbodenheizung
- Festpreisnach Aufmaß
Potsdam heizt neu: Villen, Neubaugebiete, Welterbe
Potsdam wächst, und der Gebäudebestand ist so gemischt wie in kaum einer anderen Stadt der Region. In Babelsberg und der Berliner Vorstadt stehen Villen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, oft mit Gas- oder Ölkessel und großzügigen Heizkörpern. Im Bornstedter Feld, im Kirchsteigfeld und in Golm sind seit den neunziger Jahren ganze Stadtteile neu entstanden; hier gibt es Fußbodenheizung, gute Dämmung und damit ideale Voraussetzungen für die Wärmepumpe. Groß Glienicke, Fahrland und Marquardt sind Einfamilienhausgebiete mit Gärten und Platz für Außengeräte.
In der Innenstadt versorgt die Fernwärme viele Gebäude, und rund um die Schlösser und Gärten gelten Welterbe- und Denkmalauflagen, die den Aufstellort eines Außengeräts zur Abstimmungsfrage machen. Wir kennen beide Seiten: die technische Auslegung und den Weg zur Denkmalbehörde. Für die Plattenbauquartiere in Drewitz, am Schlaatz und am Stern arbeiten wir mit Verwaltungen an Konzepten für zentrale Wärmepumpen und Hybridlösungen.
Neubau in Potsdam: Wärmepumpe ist der Standard
In Neubaugebieten schreibt das Gebäudeenergiegesetz seit 2024 vor, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbarer Energie laufen. In der Praxis heißt das fast immer: Wärmepumpe mit Fußbodenheizung, oft ergänzt um Photovoltaik. Wir arbeiten mit Bauherren und Architekten von der Planung bis zur Inbetriebnahme zusammen und liefern die Nachweise für Energieausweis und Förderung.
Leistungen für Potsdam
Für Bestandsvillen, Neubauten und Wohnanlagen in Potsdam und den Ortsteilen.
Eignungscheck, Heizlast, Heizkörpertausch und Austausch alter Gas- oder Ölkessel in Babelsberg, Berliner Vorstadt und den Ortsteilen.
Auslegung mit Architekt und Energieberater, Fußbodenheizung, Warmwasser, Kombination mit Photovoltaik.
Sole/Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonden, inklusive Genehmigungsanfrage bei der Unteren Wasserbehörde Potsdam.
Aufstellplanung und Abstimmung mit der Denkmalbehörde in der Innenstadt und rund um die Parkanlagen.
Zentrale Wärmepumpen, Kaskaden und Hybridkonzepte für Mehrfamilienhäuser und Quartiere.
Angebot, Bestätigung zum Antrag und Fachunternehmererklärung für die KfW-Förderung.
So läuft es ab
- Eignungscheck vor OrtHeizlast, Vorlauftemperatur, Heizflächen, Aufstellort für das Außengerät, Platz für Speicher und Hydraulik, Schallsituation zum Nachbarn: Das prüfen wir am Objekt, nicht am Telefon.
- Auslegung und FörderunterlagenSie erhalten Gerätevorschlag, Festpreis nach Aufmaß und die Unterlagen für den KfW-Antrag. Der Antrag wird vor Montagebeginn gestellt.
- MontageFundament oder Wandkonsole, Außengerät, Hydraulikmodul, Pufferspeicher, Anbindung an die Verteilung, Elektroanschluss durch unseren Elektro-Partner, Inbetriebnahme mit Protokoll.
- Einregulierung und NachweiseHydraulischer Abgleich, Einstellung der Heizkurve, Einweisung und die Fachunternehmererklärung für die Förderung.
Förderung für die Wärmepumpe (BEG, Stand 2026)
Der Bund fördert den Heizungstausch auf eine Wärmepumpe über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit einer Grundförderung von 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Dazu kommen je nach Situation Boni: der Klimageschwindigkeits-Bonus für den frühzeitigen Austausch einer alten Öl- oder Gasheizung, der Einkommensbonus für selbstnutzende Eigentümer mit begrenztem Haushaltseinkommen und der Effizienzbonus, etwa bei Nutzung von Erdwärme oder natürlichem Kältemittel. Insgesamt sind bis zu 70 Prozent Zuschuss möglich.
Der Antrag wird bei der KfW gestellt, bevor die Montage beginnt; Angebot, Nachweise und Bestätigung zum Antrag liefern wir. Welche Boni greifen, hängt von Gebäude, Eigentümerstruktur und Einkommen ab; verbindlich ist die jeweils aktuelle Förderrichtlinie.
Häufige Fragen
Arbeiten Sie überhaupt in Potsdam?
Ja, regelmäßig. Unser Betrieb sitzt in Berlin-Zehlendorf, direkt an der Stadtgrenze. Über die Glienicker Brücke oder die Potsdamer Chaussee sind wir schneller in Babelsberg als in vielen Berliner Bezirken.
Gilt in Brandenburg die gleiche Förderung wie in Berlin?
Ja. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude ist ein Bundesprogramm und gilt in Potsdam genauso: 30 Prozent Grundförderung plus mögliche Boni, insgesamt bis zu 70 Prozent. Landes- oder kommunale Zuschüsse prüfen wir im Einzelfall.
Was ist im Welterbe- und Denkmalbereich möglich?
Außengeräte dürfen das Erscheinungsbild nicht stören. Meist finden wir einen Standort im rückwärtigen Garten oder eine Lösung mit Erdwärme, die außen unsichtbar bleibt. Die Abstimmung mit der Denkmalbehörde übernehmen wir.
Ist im Neubau die Wärmepumpe Pflicht?
Nicht die Wärmepumpe selbst, aber 65 Prozent erneuerbare Energie für die Heizung. In der Praxis ist die Wärmepumpe im Neubau die günstigste Art, das zu erfüllen.
Wer wartet die Anlage später?
Wir. Wartungsverträge bieten wir für alle Anlagen an, die wir in Potsdam eingebaut haben, mit festen Terminen vor der Heizperiode.
Weitere Regionen und Leistungen
Wärmepumpe in Potsdam? Wir sind Nachbarn.
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns Adresse und Gebäudetyp. Wir kommen zum kostenlosen Eignungscheck und bringen die Förderübersicht gleich mit.